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Glossar
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- A -

Anonymous FTP FTP (File Transport Protocol) ist ein Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet. Anonymous FTP erlaubt FTP-Nutzung ohne Authentifizierung, d.h. der Nutzer kann den FTP-Dienst ohne bestehende UserID/Passwort Kombination anonym nutzen. Eine solche Verbindung ist etwa zum Download von Programmen für Besucher einer Website sinnvoll.
 
Application-Hosting Bei Application-Hosting wird eine Software (Application) auf den Host bei einem Provider ausgeführt, und dem Nutzer werden lediglich die Ergebnisse übermittelt.
 
ASP 1. Application Service Providing (siehe Application-Hosting)
2. Active Server Pages. Eine skriptbasierte Programmiersprache von Microsoft (siehe PHP).
 
ATM ATM (Asynchronous Transfer Mode) ermöglicht eine nahtlose Verbindung zwischen LAN und WAN. Eine verbesserte Kommunikation, Bandbreite nach Bedarf für alle Anwendungen und die simultane Übertragung von Sprach-, Video- und sonstigen Daten werden so gewährleistet. Damit unterstützt ATM die modernen Multimedia-Anwendungen.
 
Autoresponder Ein E-Mail-Account, der bei eingehender E-Mail automatisch eine vordefinierte Rückantwort an den Absender der E-Mail zurückschickt.



- B -

Backbone (engl. Wirbelsäule) Ein Internet Backbone bildet bei einem Internetprovider den zentralen Leitungsweg, von dem aus alle Kunden angebunden werden.
 
Betaversion Betaversion kurzfristig freigegebene Veröffentlichung ( Release), die lediglich zu Testzwecken bestimmt und für den Produktiveinsatz (noch) nicht geeignet ist. Betaversionen haben die Qualitätssicherung noch nicht durchlaufen. Seitenanfang
 



- C -

CatchAll-E-Mail Ein E-Mail-System, bei dem zunächst alle E-Mails entgegengenommen werden, egal ob sie einer Person (POP3, Autoresponder, Forwarder) zugeordnet werden können. Bei CatchAll-E-Mail-Systemen geht keine E-Mail verloren, unabhängig davon, ob ein Postfach eingerichtet wurde oder nicht.
 
CGI-BIN-Verzeichnis Ein Verzeichnis, in dem CGI-Skripte (z.B. Perl-Skripte) hinterlegt werden.
 
CGI-Local-Verzeichnis siehe CGI-BIN Verzeichnis. Bei hosting-extrme.de werden im CGI-BIN Verzeichnis allgemeine Skripte (von uns bzw. von unseren Partnern/Resellern) hinterlegt, und im CGI-Local-Verzeichnis können Kunden eigene Skripte installieren
 
CISCO-Router Spezielle Hardware beim Provider, die Netzwerke miteinander verbindet und den Datenverkehr regelt, indem sie die einzelnen Datenpakete auf ihren Zielort hin prüft und dann über weitere Router zum Ziel schickt. Ein spezieller Computer oder ein Programm, welches das Routing zwischen Netzwerken erledigt. Der Hersteller CISCO, dessen Hardware hosting-extrme.de einsetzt, ist Marktführer in diesem Segment.
 
Class-C-Netz 256 aufeinander folgende IP-Adressen z.B. 213.160.64.0 - 213.160.64.255
 
Connection-Manager Software, die eine Internet-Wählverbindung (Dial-In) konfiguriert.
 
CPU-Reserven Grad der Auslastung des Rechnersystems, auf dem ein Web-Server läuft. hosting-extrme.de dimensioniert seine Systeme so, dass immer ausreichend CPU-Reserven vorhanden sind, um die optimale Geschwindigkeit aller Server zu gewährleisten.
 
CNO Kurzfassung für TLD-Domains ".com", ".net" und ".org".
 
Comprehensive Perl Archive Network Eine große Sammlung von kostenloser Perl Software und Dokumentationen.
 
CORE Grad der Auslastung des Rechnersystems, auf dem ein Web-Server läuft. hosting-extrme.de dimensioniert seine Systeme so, dass immer ausreichend CPU-Reserven vorhanden sind, um die optimale Geschwindigkeit aller Server zu gewährleisten.
 
CORE Das Core ist ein Registrar, über die CNO-Domains bestellt und verwaltet werden können.
 
CPAN-Modul Ein in Perl geschriebenes Modul, das in ein Perl-Skript eingebunden werden kann und innerhalb dieser Umgebung fest definierte Teilaufgaben erledigt. Häufig verwendete Module sind zum Beispiel Net::Telnet oder Datenbankzugriffsmodule wie DBD::Sybase. Das vernetzte Archiv, von dem Perl-Module bezogen werden können, nennt sich CPAN. Seitenanfang
 



- D -

DAT-Streamer-System Digital Audio Tape, ein Speichermedium für Musik und Daten. Auf ein DAT-Band passen 2 GByte oder 4 GByte, je nach Medium. Die hohe Kapazität und Verlässlichkeit wird für Backups aller Serverdaten eingesetzt.
 
Default-Forwarder Standardweiterleitung bei eingehender E-Mail, die nicht einem Account zugeordnet werden kann. Siehe Catch-All-E-Mail.
 
Default-Mail-System siehe Default Forwarder, Catch-All-E-Mail.
 
Drittprovider Ein weiterer Internet-Anbieter
 
Dual-Prozessor-System Ein System (Computer, Server), das mit zwei Prozessoren ausgestattet ist.
 
Denic Das Denic ist eine Registry, über die .de-Domains bestellt und verwaltet werden können.
 
Distribution Softwarepaket, das neben dem eigentlichen Produkt ergänzendes Material wie Dokumentation, Administrationshilfen und Hilfsprogramme ( Tools) enthält.
 
DNS Das DNS übersetzt Domainnamen in IP-Adressen. Domainnamen werden zur besseren Verständlichkeit verwendet. Technisch basiert das Internet jedoch auf numerischen IP-Adressen. Vor jedem Zugriff auf eine Domain über den Domainnamen muss dieser deshalb in die entsprechende IP-Adresse umgewandelt werden. Der Domainname "www.test.de" wird zum Beispiel nach "noch zu prüfen" aufgelöst. Das DNS besteht aus einem eigenen Netzwerk. Wenn ein Nameserver einen Domainnamen nicht auflösen kann, fragt er solange bei ihm übergeordneten Nameservern an, bis entweder die korrekte IP-Adresse zurückgegeben wurde oder ihm keine weiteren Nameserver mehr bekannt ist, worauf eine Fehlermeldugn zurückgeliefert wird.
 
Dual-Prozessor-System Ein System (Computer, Server), das mit zwei Prozessoren ausgestattet ist.
 
Dual-Prozessor-System Ein System (Computer, Server), das mit zwei Prozessoren ausgestattet ist.



- E -

E-Commerce-Lösung Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfasst alle kommerziellen Internet- Nutzungsarten von E-Mail bis zum vollautomatischen webgestützten Waren-Distributionssystem.
Edit Access Schutz von (Unter-)Verzeichnissen einer Webpräsenz mittels Passwort/User ID. Dies ist allerdings kein offizieller Begriff. Bei hosting-extrme.de nur über unsere Systemsteuerung einstellbar.
 
E-Mail-Forwarding Weiterleitung einer eingehenden E-Mail zu einer anderen E-Mail-Adresse. Siehe auch Default Forwarder.



- F -

Frame Relay Frame Relay ist ein verbindungsorientiertes Speichervermittlungsverfahren, das Informationen in Form von Nachrichtenblöcken variabler Länge überträgt. Diese Blöcke bezeichnet man als "Frames" oder Rahmen. Die Frame Relay (FR)-Technik ermöglicht flexible, auf die Bandbreitenanforderungen des Kunden ausgerichtete Datenübertragungsdienste. Der Netzbetreiber stellt die benötigten Übertragungskapazitäten bedarfsgerecht zur Verfügung.
 
Frontpage-Extension Serverseitige Erweiterung zur Nutzung spezieller Funktionen der Microsoft Software "Frontpage". Ohne die installierten Frontpage Extentions können keine speziellen Frontpage-Funktionen serverseitig ausgeführt werden.
 
FTP-Account FTP-Zugang mit UserID/Passwort. Im Gegensatz zum Anonymous FTP muss man bei einem "normalen" FTP-Account persönliche Zugriffsrechte besitzen.



- G -

Gigalink-Switch Produktname der Firma 3Com für einen speziellen Switch derselben Firma.



- H -

High-End- Service Den dürfen Sie ruhig bei hosting-extrme.de erwarten.
 
Hotplug Standby HDD Hotplug = während des Betriebes auswechselbar. Standby = in Reserve, springt ein, wenn eine andere Festplatte ausfällt. HDD = High Density Disk = Festplatte.
 
Handle Syn.: NIC-Handle Datenbankschlüssel, unter dem weitere Informationen über das abgelegte Objekt abrufbar sind. Objekte können Personendaten, Domaininformationen oder Nameserverspezifikationen enthalten. Die Handhabung und Gestaltung von Handles ist von Registry zu Registry unterschiedlich.
 
Hotfix Schnelle, meist nicht oder nur oberflächlich getestete Veröffentlichung in Form einzelner Distributionsdateien, eines Patches oder einer Betaversion, die einen akuten, gravierenden Fehler einer Distribution beheben soll.
 
Hotplug Standby HDD Hotplug = während des Betriebes auswechselbar. Standby = in Reserve, springt ein, wenn eine andere Festplatte ausfällt. HDD = High Density Disk = Festplatte.



- I -

IMAP Account Internet Message Access Protocol nach RFC 1730. Spezifikation für die client-seitige Manipulation einer entfernten Mailbox. IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ferner erlaubt IMAP auszugsweises Laden (von Teilen) einer E-Mail.
 
Intergrierte Datenbank-
option (ODBC, SQL)
Dies beinhaltet die Möglichkeit, Datenbanken über den Webserver anzusprechen. ODBC: Kurz für Open Database Internet Access. Von Microsoft entwickelte Schnittstelle, mit der Clients auf SQL-Datenbanken, Access u.a. Datenbanken zugreifen können. SQL: Die Structured Query Language ist eine standardisierte Abfragesprache für DBMS. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des DBMS von einem Klienten aus.
 
IP-Routing IP = Internet Protocol. Das IP definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen in TCP/IP-Netzwerken. Routing: Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand eines Pfades, der im Header der Daten enthalten ist (passives Routing) oder durch Bestimmen des kürzesten, schnellsten, billigsten oder nächstbesten Routweges (aktives Routing) aus den Maps.
 
IP IP: s.o. eine IP-Adresse definiert u.a. einen bestimmten Rechner im Netz (so auch im Internet).



- J -

 
JAVA Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein plattformunabhängiger Zwischencode übersetzt. Dieser kann von einem geeigneteten Interpreter (=Übersetzer) auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden. Dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für die ein passendes Interpreterprogramm existiert.



- K -

KAT 5 Kategorie 5 Vernetzung. Ermöglicht bis zu 100 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit. Normalerweise nur innerhalb eines Unternehmensnetzwerkes. Setzt leistungsfähige Verbindungen voraus.
 
KK Abk. für Konnektivitäts-Koordination. Dies ist die Denic-spezifische Bezeichnung für den Prozess des Domain-Transfer.



- M -

Metatags & TITLE Das TITLE-Tag ist ein Bestandteil der Programmiersprache HTML, das den Namen einer Seite festlegt. Gemeinsam mit speziellen Meta-Tags, d.h. Elementen, die Informationen über die Seite enthalten, wird der TITLE für die Indizierung bei Suchmaschinen genutzt.
 
MS Exchange- Anbindung Eine spezielle Kommunikationssoftware von Microsoft die gern von Unternehmen eingesetzt wird. Hierbei bildet häufig MS Exchange den Kommunikationsserver und MS Outlook den Client.
Multidomain-Routing Es können mehrere Domains auf ein und dieselbe IP zeigen.
 
MX-Record-Priorität MX = Mailexchange. Der MX Record gibt an, welche(r) Mailserver für die verarbeitung der E-Mails zuständig ist.
 
MX only Die Bezeichnung ist ein Relikt der DENIC. Normalerweise müssen bei Domainnamen zwei Nameserver vorhanden sein, damit eine Domain zu einer bestimmten IP aufgelöst werden kann. Bei MX only Domains werden die Nameserver der DENIC verwendet. Nachteil ist, dass max. 5 Einträge möglich sind. Beispiel:
> name.de
> www.name.de
> mail.name.de
> ftp.name.de
> smtp.name.de



- N -

Nameserver-Alias Kein echter Nameserver, sondern die Möglichkeit einen bestimmten Nameserver über unterschiedliche Domainnamen aufzurufen. Ein Nameserver Alias verfügt nicht über eine eigene IP.
 
NS - Eintrag Nameserver Eintrag für eine Domain z.B. hosting-extrme.de
www.hosting-extrme.de
Mail MX
mail.hosting-extrme.de



- P -

 
Perl Eine Script-Sprache, die auf vielen Plattformen implementiert ist. Sie dient vorwiegend dazu, unter UNIX einfache Programme auf Job-Control-Level zu implementieren. Es handelt sich dabei um eine Batch-Sprache. Viele CGI-Programme sind in Perl realisiert.
 
Performance-Verlust Performance = Leistung/Leistungsverhalten. So wird zum Beispiel die sinkende Geschwindigkeit einer Anbindung ausgedrückt.
 
PHP PHP ist eine Skriptsprache, mit der u.a. serverseitige Anwendungen programmiert werden können.
 
Physikalischer Server Ein echtes Serversystem mit eigenem Computer im Gegensatz zu virtuellen Servern, die sich ein Rechnersystem teilen. hosting-extrme.de bietet das Hosting und Housing physikalischer Server, die weitaus flexibler auf die Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden können.
 
POP3- Account Post Office Protocol 3: Standard für den Transport der E-Mails vom Mail-Server zum E-Mail-Client, Ihrem E-Mail-Programm. Hierfür muss sich der Anwender beim Server mit Benutzernamen und Passwort identifizieren. Für den Versand von E-Mails ist das SMTP zuständig. Die 3 ist die Versions-Nummer.
 
Port-Anschluss Eine Schnittstelle bzw. Anschlussmöglichkeit, wie etwa die serielle oder die Druckerschnittstelle.
 
Processing-System siehe Payment. Das Processingsystem verarbeitet die Zahlungsdaten und leitet sie weiter an die Instanz, die die Erlaubniss hat, Bankgeschäfte zu tätigen.
 
Prozessoren Auch CPU. Ein Prozessor ist das Herzstück in jedem Computer.



- R -

RAID-V-System Redundant Array of Inexpensive Disks oder Redundant Array of Independent Disks, ein für Server eingesetztes Modul aus mehreren Festplatten. Mit einem ECC-Verfahren kann der Ausfall einer Festplatte ohne Datenverlust verkraftet werden. V = Spezielle Version des RAID.
 
Redirection Redirection = Umleitung (z.b. für Domains)
 
Reverse Lookup Bei Reverse Lookup wird der Domainname einer IP bestimmt. Es können viele Domainnamen einer IP zugeordnet werden. Einer IP kann jedoch nur ein Domainname zugeordnet sein. Beispiel: Alle irgendeinname Domains zeigen auf die IP 62.104.62.104 Wenn mann jedoch den Namen von der IP 62.104.62.104 betrachtet, bekommt man mx-01.irgendeinname.de als ergebnis. Diesen Vorgang der Zuordnung einer IP zu einem bestimmten Domainnamen nennt man Reverse Lookup (genauer betrachtet eigentlich nur das Nachsehen, welcher Domainname der IP zugeordnet ist).
 
Router-Leihstellung Leihweise Überlassung eines Routers für eine bestimmte Zeit.



- S -

Scriptfähiger Server Ein Server der z.B. Perl, ASP oder PHP-Skripte ausführen kann.
 
Setup Bezeichnet Einrichtung z.B. einer Domain, eines Servers etc.
 
Shop-Software Software, über die man eine Einkaufsmöglichkeit von Produkten über das Internet darstellen kann.
 
SMS Das Short Messaging System erlaubt Kurzmitteilungen von 100 bis 160 Zeichen in GSM-Funktelefonnetzen. Da diese Mitteilungen über den Signalisierungskanal übertragen werden, können sie parallel zu einem Telefonat empfangen werden. In einigen Netzen können Gateways genutzt werden, die den Empfang oder das Senden kurzer E-Mails gestatten.
 
SMTP-Eintrag Simple Mail Transfer Protocol. Ein Übertragungsprotokoll nach RFC 821, speziell für den Austausch von Mails. Das Standardprotokoll im Internet für diesen Zweck. SMTP legt fest, wie zwei Mailsysteme interagieren, und wie die Steuermeldungen zu diesem Zweck aussehen müssen. Eine spezielle Form ist Batched SMTP. Dabei werden SMTP-Steuermeldungen zusammen mit Mails in einer Datei abgelegt, die en bloc übertragen und beim Zielsystem wieder zerlegt werden. SMTP ist gewöhnlich in den MTA implementiert. SMTP-Nachrichten bestehen aus einem Kopf, der mindestens die Kennungen des Senders und des Empfängers enthält, und der eigentlichen Nachricht. SMTP-Nachrichten bestehen aus 7-Bit-ASCII-Zeichen, ESMTP überträgt 8 Bits.
 
SSL-Sicherheit Secure Socket Layer Protocol. Verfahren zur sicheren Übertragung verschlüsselter Daten im Internet, das sowohl im Web als auch bei FTP, Telnet, E-Mail- und anderen Kommunikationsformen einsetzbar ist. Die wichtigsten Web-Browser (Netscape Communicator, MS Internet-Explorer) unterstützen den SSL-Standard. Er ermöglicht eine abhörsichere Verbindung zwischen Web-Server und Web-Browser und bietet auch die Identifizierung des Servers, also des Empfängers der Daten, mittels digitaler Zertifikate (digitale Unterschrift).
 
Support-Manual Anderer Begriff für Handbuch/Nachschlagewerk.
 
Systemmonitoring
LM 80 - L4x7x365
Überwachung des Systems (Computers) nach einem bestimmten, definierten Verfahren.



- T -

Technisches Feature Eigenschaft, Alleinstellungsmerkmal.
 
Traffic inklusive Traffic: Verkehr. «Mehr Traffic» meint die Anzahl der Zugriffe auf eine Seite, die mit einem Zähler gemessen werden können. Kommerzielle Webseiten müssen hohen Traffic nachweisen, um Anzeigenkunden gewinnen zu können. In diesem Fall entstehen keine variablen Kosten.



- U -

Scriptfähiger Server Ein Server der z.B. Perl, ASP oder PHP-Skripte ausführen kann.
 
Unlimitierte Updates Bedeutet, dass man seine Seiten ohne irgend ein gesetztes Limit updaten (aktualisieren) kann.
 
URL URL: Der Uniform Resource Locator ist ein im gesamten Web einheitliches Adressierungssystem, das alle Elemente einer Homepage (Texte, Grafiken, Töne usw.), die auf einem Web-Server gespeichert sind, erreichbar macht. Wenn von einer Web-Adresse die Rede ist, ist i.d.R. eine URL gemeint.



- V -

Variable Skalierung Übersteigt das benötigte Datenvolumen das vertraglich vereinbarte Maß, ist eine Vergrößerung der bereitgestellten Ressourcen unkompliziert möglich.
 
Virtueller Web-
Server-Account
Einer von mehreren Web-Servern auf einem physikalischem Computer.
 
Virtuelle Nameserver Ein Nameserver, der sich zwar mit mehreren anderen Nameservern einen phyikalischen Nameserver (Computer mit DNS Software) teilt, jedoch im gegensatz zu einem Nameserveralias über eine eigene IP verfügt und somit auch reverslookupfähig ist. Bei com-net-org Domains wird stets ein Reverselookup durchgeführt und überprüft, ob die angegebene IP auch den angegebenen Nameservernamen zurückgibt.



- 2 -

2 HDD für Festplatten-Spiegelung Zwei Festplatten, die über die exakt selben Daten (gespiegelt) verfügen. Fällt eine Festplatte aus, erfüllt die jeweils andere die Aufgabe.

 

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